Gemini Man – Review

Der ehemalige Elite-Soldat und Auftragskiller Henry will in den Ruhestand gehen. Als er nach seinem letzten Auftrag allerdings zu viele Fragen stellt, hetzt man ihm einen Auftragskiller auf den Hals, welcher seinem jüngeren Ich zum Verwechseln ähnlich sieht. Ein Katz- und Maus-Spiel, ach ihr wisst schon! Die Story in Gemini Man ist nämlich absoluter Standard... Continue Reading →

/slash Filmfestival – Tag 9+10 – Boyz in the Wood, Scarie Stories to Tell in the Dark, The Father’s Shadow, Wintermärchen, Nina Wu

Boyz in the Wood Ninian Doff versucht sich in seinem Langfilm-Debüt an einer satirischen Komödie über vier Jugendliche, welche sich der 'Duke of Edinburgh'-Challenge stellen. Ein langer, mit allen möglichen Gefahren gepflasterter Weg erstreckt sich über die britischen Highlands, an dessen Ziel eine der angesehensten Auszeichnungen des Königreichs wartet. Dass es sich hierbei um ein... Continue Reading →

/slash Filmfestival – Tag 7+8 – Chained for Life, Sword of God, Charlie Says, Dreamland, I see you

Chained for Life Der für Cineasten wohl spannendste Wettbewerbsbeitrag am diesjährigen Festival ist wohl 'Chained for Life' von Aaron Schimberg. Hier begleiten wir eine Filmcrew bei den Dreharbeiten eines ziemlich fragwürdigen B-Movies, bei welchem eine Vielzahl von körperlich andersartigen Menschen als Schockeffekt zum Einsatz kommen. Der im Gesicht deformierte Rosenthal, überragend gespielt von Adam Pearson,... Continue Reading →

/slash Filmfestival – Tag 6 – Color out of Space, The Wind, Gonjiam: Haunted Asylum

Color out of Space Bildquelle: IMDB Die Überraschung des Festivals. Im Rahmen des Surprise Movies hat es Festivaldirektor Markus Keuschnigg nämlich tatsächlich geschafft, die Verfilmung des H.P. Lovecraft Klassikers 'Color out of Space' nach Wien zu holen. Nur 15 Tage nach der Weltpremiere am Toronto International Film Festival und erst die dritte Vorstellung weltweit -... Continue Reading →

/slash Filmfestival – Tag 4+5 – Come to Daddy, Dogs Don’t Wear Pants, I trapped the Devil, Tone-Deaf

Come to Daddy Ant Timpsons Regiedebüt 'Come to Daddy' lockt vor allem wegen seinen Hauptdarstellern. Elijah Wood spielt Norval, einen in sich gekehrten Mittdreißiger-Hipster, welcher nach 30 Jahren zum ersten Mal wieder von seinem Vater kontaktiert wird. Mit einem kryptischen Brief lockt er ihn in sein Haus am See, tief abgelegen im Wald. Gespielt wird... Continue Reading →

/slash Filmfestival – Tag 3 – Demons, Something Else, Why don’t you just die!

Demons Einer der wohl sperrigsten Wettbewerbsteilnehmer des Festivals. In Camcorder-artigen 4:3-Format gedreht entführt uns der Regisseur Daniel Hui in eine albtraumhaft künstliche Gesellschaft. Als würde David Lynch in seinen besten Eraserheadzeiten eine filmische Abhandlung über die Kunst- und Filmwelt verwirklichen. Jedoch schafft Hui es nicht genug tiefgreifende Emotionen oder Erkenntnisse spürbar zu machen. Viel zu... Continue Reading →

/slash Filmfestival – Tag 1+2 – The Lodge, Extra Ordinary, 3 from Hell, Bliss

The Lodge Zwar direkt von Anfang an unglaubwürdig, aber unfassbar atmosphärisch, wenn man sich nur darauf einlässt. Sowohl von der Cinematographie, der Inszenierung und auch von den Darstellern her überzeugt 'The Lodge' auf ganzer Linie. Jedoch entwickelt sich der Film nach zwei Dritteln in eine völlig abstruse Richtung, welche derart konstruiert daherkommt, dass man es... Continue Reading →

Rambo: Last Blood – Review

Sylvester Stallone will es mit seinen stolzen 73 Jahren nochmal wissen und schlüpft noch einmal in die Rolle des vom Krieg gezeichneten Rächers, mit 'Last Blood' nun hoffentlich zum letzten Mal, was aber stark anzuzweifeln ist. Rambo lebt jetzt zurückgezogen auf einer Farm an der Grenze zu Mexiko. Dort pflegt er Pferde und werkelt an... Continue Reading →

Ad Astra – Zu den Sternen – Review

"Das realistischste Weltraum-Abenteuer aller Zeiten", diesen Spruch hat sich Regisseur James Gray mit 'Ad Astra – Zu den Sternen' auf die Fahnen geschrieben. Dazu eine Geschichte, die zwar einen großen Rahmen hat, aber einen weitaus kleineren, tiefergehenden Inhalt bietet. Major Roy McBride wird nach einem Unfall auf der größten Antenne der Welt zu einem Spezialauftrag... Continue Reading →

Midsommar – Review

Vor zwei Jahren hat Ari Aster mit seinem Langfilm-Debüt 'Hereditary - Das Vermächtnis' sowohl Kritiker als auch Horrorfilmfans wachgerüttelt. Ein grandioser Horrorfilm der alten Schule gemischt mit einer Vielzahl aktueller Einflüsse. Das besondere an Asters Erstling ist jedoch die Art des Grusels. Er verzichtet völlig auf Jumpscares und lässt die trost- und hoffnungslose Situation auf... Continue Reading →

Erstelle eine Website oder ein Blog auf WordPress.com

Nach oben ↑